Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für das Abbrennen von Feuerwerk

Hinweise zu diesem Formular

Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie II gemäß § 23 Abs. 1 und § 24 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) in Verbindung mit § 11 Abs. 1 und 2 des Landes-Immissionsschutzgesetzes (LImschG)

Für das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie II (Feuerwerkskörper) in der Zeit vom 02.01. – 30.12. ist eine Ausnahmegenehmigung der örtlichen Ordnungsbehörde erforderlich.

Hinweise
• Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist verboten
• Ein Feuerwerk darf höchstens 30 Minuten dauern und muss um 22.00 Uhr, in den Monaten Mai, Juni und Juli um 22.30 Uhr, beendet sein. Für den Zeitraum der mitteleuropäischen Sommerzeit darf das Ende um eine halbe Stunde hinausgeschoben werden.
• Selbstaufsteigendes Feuerwerk (Raketen) ist nicht genehmigungsfähig
• Für die Genehmigung wird eine Verwaltungsgebühr von mind. 50,00 € erhoben

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